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	<title>Kommentare zu: Wer war&#8217;s?</title>
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	<description>Ermittlungen zum Verfall eines Genres &#124; Gegründet 2005 &#124; 6. Jahrgang</description>
	<lastBuildDate>Fri, 26 Feb 2010 15:56:28 +0000</lastBuildDate>
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		<item>
		<title>Von: Krimileser</title>
		<link>http://www.krimiblog.de/1044/wer-wars.html/comment-page-1#comment-51622</link>
		<dc:creator>Krimileser</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Jul 2008 20:54:16 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber Hendrik Werner,

&lt;em&gt;bisweilen hege ich die befürchtung, als ob, zumal unter krimiliebhabern, der schleichende wahn gepflegt würde, man müsse krampfhaft zwischen den reichweitoffiziellen (kolumne, kritik) und den inoffiziellen, semianonymen lesern und website-betreibern unterscheiden.&lt;/em&gt;

Wie Öl es meinen Rücken &#039;runterläuft.

Herzlich-heitere Grüße</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Hendrik Werner,</p>
<p><em>bisweilen hege ich die befürchtung, als ob, zumal unter krimiliebhabern, der schleichende wahn gepflegt würde, man müsse krampfhaft zwischen den reichweitoffiziellen (kolumne, kritik) und den inoffiziellen, semianonymen lesern und website-betreibern unterscheiden.</em></p>
<p>Wie Öl es meinen Rücken &#8216;runterläuft.</p>
<p>Herzlich-heitere Grüße</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: hendrik werner</title>
		<link>http://www.krimiblog.de/1044/wer-wars.html/comment-page-1#comment-51557</link>
		<dc:creator>hendrik werner</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Jul 2008 16:02:36 +0000</pubDate>
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		<description>lieber herr menke, 

wie ich anderenorts lese, fragen sie sich &quot;nur, welche besondere kritische Leistung in Bezug auf Kriminalliteratur etwa ein Volker Albers, eine Michaela Grom, ein Hendrik Werner oder eine Margarete von Schwarzkopf vorweisen können?“ 

pinkeln sie bitte die bestallten kritiker nicht dergestalt nassforsch und blödlings an. denn besagte menschen, denen sie, rhetorisch einmal mehr allenfalls bescheiden geschickt, indirekt die lizenz zum kritisieren absprechen, weisen nur und immerhin jene bescheidene leistung vor, eine gottlob einschaltquotengesegnete öffentlichkeit für ein literatursegment zu schaffen, an dem sich eine selbst ernannte gegenöffentlichkeit wie die ihre reiben, abarbeiten und vor allem profilieren kann. ist das nichts, ist das gar nichts? bisweilen hege ich die befürchtung, als ob, zumal unter krimiliebhabern, der schleichende wahn gepflegt würde, man müsse krampfhaft zwischen den reichweitoffiziellen (kolumne, kritik) und den inoffiziellen, semianonymen lesern und website-betreibern unterscheiden. muss man? wollen sie ernstlich meinen job machen? wie weit reicht ihr fachlich fraglos gerechtfertigtes sendungsbewusstsein? 

lesen sie, bitteschön, herbert marcuse, den einzig wahren in ihrem sinne subversiv-soziologisch-tauglichen krimigenius. er wird ihnen soufflieren, dass das außerparlamentarische, subversiv gewähnte gemurmle (blog vs. printmedien) auch nur so lange lustig und befriedigend ist, als man sich einbilden kann, man stünde ganz weit und vor allem ganzganz erhaben draußen. um nicht zu fragen: lieben wir nicht alle den nämlichen stoff? und müssen wir einander angesichts von dessen vielfalt wirklich befehden?

die schärfsten kritiker der elche. herzlichbittere grüße - ihr hendrik werner</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>lieber herr menke, </p>
<p>wie ich anderenorts lese, fragen sie sich &#8220;nur, welche besondere kritische Leistung in Bezug auf Kriminalliteratur etwa ein Volker Albers, eine Michaela Grom, ein Hendrik Werner oder eine Margarete von Schwarzkopf vorweisen können?“ </p>
<p>pinkeln sie bitte die bestallten kritiker nicht dergestalt nassforsch und blödlings an. denn besagte menschen, denen sie, rhetorisch einmal mehr allenfalls bescheiden geschickt, indirekt die lizenz zum kritisieren absprechen, weisen nur und immerhin jene bescheidene leistung vor, eine gottlob einschaltquotengesegnete öffentlichkeit für ein literatursegment zu schaffen, an dem sich eine selbst ernannte gegenöffentlichkeit wie die ihre reiben, abarbeiten und vor allem profilieren kann. ist das nichts, ist das gar nichts? bisweilen hege ich die befürchtung, als ob, zumal unter krimiliebhabern, der schleichende wahn gepflegt würde, man müsse krampfhaft zwischen den reichweitoffiziellen (kolumne, kritik) und den inoffiziellen, semianonymen lesern und website-betreibern unterscheiden. muss man? wollen sie ernstlich meinen job machen? wie weit reicht ihr fachlich fraglos gerechtfertigtes sendungsbewusstsein? </p>
<p>lesen sie, bitteschön, herbert marcuse, den einzig wahren in ihrem sinne subversiv-soziologisch-tauglichen krimigenius. er wird ihnen soufflieren, dass das außerparlamentarische, subversiv gewähnte gemurmle (blog vs. printmedien) auch nur so lange lustig und befriedigend ist, als man sich einbilden kann, man stünde ganz weit und vor allem ganzganz erhaben draußen. um nicht zu fragen: lieben wir nicht alle den nämlichen stoff? und müssen wir einander angesichts von dessen vielfalt wirklich befehden?</p>
<p>die schärfsten kritiker der elche. herzlichbittere grüße &#8211; ihr hendrik werner</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Dr.Peter Burde</title>
		<link>http://www.krimiblog.de/1044/wer-wars.html/comment-page-1#comment-51296</link>
		<dc:creator>Dr.Peter Burde</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Jul 2008 18:36:42 +0000</pubDate>
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		<description>Ich habe ca 3500 Ktrimis deutschsprachiger Autoren (seit Müllner &quot; Der Kaliber&quot;) im Keller.90 %% taugen nichts und da hat sich seit 1830 nicht viel geändert. Aber Krimileser, die Noll und Schenkl für große Krimiautorinnen halten, haben es nicht besser verdient.Peter</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe ca 3500 Ktrimis deutschsprachiger Autoren (seit Müllner &#8221; Der Kaliber&#8221;) im Keller.90 %% taugen nichts und da hat sich seit 1830 nicht viel geändert. Aber Krimileser, die Noll und Schenkl für große Krimiautorinnen halten, haben es nicht besser verdient.Peter</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Ludger</title>
		<link>http://www.krimiblog.de/1044/wer-wars.html/comment-page-1#comment-51226</link>
		<dc:creator>Ludger</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Jul 2008 10:18:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.krimiblog.de/?p=1044#comment-51226</guid>
		<description>Lieber Herr Klingenmaier,
vielen Dank für Ihre Reaktion und die Korrektur beim &quot;spucken&quot;. Das sind diese kleinen, peinlichen Fehler, die mir immer wieder im Eifer des Gefechts passieren, bitte entschuldigen Sie.
 
Ich verstehe Ihre Motivation sehr wohl, aber machen Sie es sich als Kritiker nicht ein wenig einfach, wenn Sie behaupten, Kernlesergruppen bestimmter Retortenprodukte seien nicht (mehr) beeinflussbar? Wohl aber diejenigen, denen Sie nach Ihren Maßstäben &quot;gute&quot; oder &quot;lesenswerte&quot; Bücher empfehlen. Warum muss oder soll publikumsnahe Literaturkritik (ich möchte das von der wissenschaftlichen Kritik unterscheiden, die in der Tat ein eher kleines Publikum hat), hier genauer die Kritik von Kriminalliteratur, nur im &quot;positiven&quot; Sinne funktionieren? Gerade ein Thomas Wörtche tritt da mit seinen sehr guten Texten den Gegenbeweis an.

Das Publikum, das die großen kritischen Essays lesen will, ist sehr wohl vorhanden, allerdings wird es nicht von den großen Zeitungen oder Zeitschriften bedient. Dafür zum Beispiel von Blogs wie Watching The Detectives. 

Was die ungleiche &quot;Machtverteilung&quot; und das Gefühl &quot;ungehöriger Eitelkeit&quot; angeht - das spricht für sich. Es geht mir übrigens nicht nur um die Kommunikation zwischen Kritiker und Leser - etwas, was durchaus funktionieren kann, wenn man als Kritiker die Fähgigkeit hat, seine Eitelkeit im Zaum zu halten - es geht ja auch um die Diskussion zwischen den einzelnen Kritikern. 

Zum Schluss: Es ist auch sehr bequem als Mitarbeiter eines Medienbetriebes immer auf die Verantwortlichen, auf die Chefredaktion oder den Verwaltungschef zu zeigen, die etwa den Dialog auf der eigenen Plattform verweigern. Klar, gibt es, kenne ich aus eigener Erfahrung. Da braucht es dann harte und manchmal auch länger Überzeugungsarbeit. Kein einfacher Weg, er kann sich aber lohnen.

Herzliche Grüße
Ludger Menke</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr Klingenmaier,<br />
vielen Dank für Ihre Reaktion und die Korrektur beim &#8220;spucken&#8221;. Das sind diese kleinen, peinlichen Fehler, die mir immer wieder im Eifer des Gefechts passieren, bitte entschuldigen Sie.</p>
<p>Ich verstehe Ihre Motivation sehr wohl, aber machen Sie es sich als Kritiker nicht ein wenig einfach, wenn Sie behaupten, Kernlesergruppen bestimmter Retortenprodukte seien nicht (mehr) beeinflussbar? Wohl aber diejenigen, denen Sie nach Ihren Maßstäben &#8220;gute&#8221; oder &#8220;lesenswerte&#8221; Bücher empfehlen. Warum muss oder soll publikumsnahe Literaturkritik (ich möchte das von der wissenschaftlichen Kritik unterscheiden, die in der Tat ein eher kleines Publikum hat), hier genauer die Kritik von Kriminalliteratur, nur im &#8220;positiven&#8221; Sinne funktionieren? Gerade ein Thomas Wörtche tritt da mit seinen sehr guten Texten den Gegenbeweis an.</p>
<p>Das Publikum, das die großen kritischen Essays lesen will, ist sehr wohl vorhanden, allerdings wird es nicht von den großen Zeitungen oder Zeitschriften bedient. Dafür zum Beispiel von Blogs wie Watching The Detectives. </p>
<p>Was die ungleiche &#8220;Machtverteilung&#8221; und das Gefühl &#8220;ungehöriger Eitelkeit&#8221; angeht &#8211; das spricht für sich. Es geht mir übrigens nicht nur um die Kommunikation zwischen Kritiker und Leser &#8211; etwas, was durchaus funktionieren kann, wenn man als Kritiker die Fähgigkeit hat, seine Eitelkeit im Zaum zu halten &#8211; es geht ja auch um die Diskussion zwischen den einzelnen Kritikern. </p>
<p>Zum Schluss: Es ist auch sehr bequem als Mitarbeiter eines Medienbetriebes immer auf die Verantwortlichen, auf die Chefredaktion oder den Verwaltungschef zu zeigen, die etwa den Dialog auf der eigenen Plattform verweigern. Klar, gibt es, kenne ich aus eigener Erfahrung. Da braucht es dann harte und manchmal auch länger Überzeugungsarbeit. Kein einfacher Weg, er kann sich aber lohnen.</p>
<p>Herzliche Grüße<br />
Ludger Menke</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: AxelB</title>
		<link>http://www.krimiblog.de/1044/wer-wars.html/comment-page-1#comment-51224</link>
		<dc:creator>AxelB</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Jul 2008 09:52:09 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Ludger,
deshalb &quot;erinnerte&quot;. 
Grüße von Metropole zu Metropole
Axel</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Ludger,<br />
deshalb &#8220;erinnerte&#8221;.<br />
Grüße von Metropole zu Metropole<br />
Axel</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Thomas Klingenmaier</title>
		<link>http://www.krimiblog.de/1044/wer-wars.html/comment-page-1#comment-51206</link>
		<dc:creator>Thomas Klingenmaier</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Jul 2008 08:53:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.krimiblog.de/?p=1044#comment-51206</guid>
		<description>Lieber Ludger Menke,

für alle Bestenlistenjuroren und sonstige Kollegen kann ich nicht sprechen, aber aus meinem Alltag als textspu(c)kender Autist heraus vielleicht ein paar Motivationen klarstellen. 

   Ich lobhudle vorsätzlich. Weil ich nicht glaube, dass sich die Kernlesergruppen bestimmter Retortenprodukte von meinen Missfallensbekundungen irgendwie beeinflussen lassen. Und weil ich vermute, dass Leser, die mit meinen Wertungskriterien halbwegs was anfangen können, wenig davon haben, wenn ich ihnen von den hundert neuen Titeln des Monats vier oder fünf zum Wegstreichen vorschlage. Und mehr davon, wenn ich stattdessen ein paar zur Lektüre empfehle, mit einem hoffentlich verständlichen Hinweis, warum mir dieses Buch lohnend scheint. 

   Das ist der viel gescholtene Servicejournalismus, gewiss, keine Tätigkeit als „qualitatives Warnsystem“. Wenn mir jemand vorführt, wie er sich die Leser aus Lehm formen und backen kann, die große kritische Essays in dichter Folge noch lesen wollen, sind ihm meine ehrliche Bewunderung und mein Zuspruch zum Weitermachen gewiss. 

   Was  nun die öffentliche Diskussionsverweigerung angeht: man hat als Journalist in den klassischen Medien mit der „großen Reichweite“, also mit der unterstellten Macht zur Meinungslenkung, schlicht das Gefühl ungehöriger Eitelkeit, wenn man sich in Diskussionen im Netz drängt. Man kommt sich vor, als wolle man die Gegenöffentlichkeit, den Widerpart zur eigenen Arbeit, auch noch mitbestimmen, hemmen, einfärben. Man hat ja schon durch einen ziemlichen Verstärker trompetet, lässt also jetzt die zu Wort kommen, denen dieser Verstärker nicht zur Verfügung steht, und hält einfach mal die Klappe.  

   Dass unsere Hausmedien die Möglichkeit zum Dialog auf den eigenen Plattformen entweder nur spärlich anbieten oder verweigern, nicht richtig begriffen haben, manchmal gar fürchten, das ist fürwahr ärgerlich. Aber das liegt eben nicht in der Verantwortung der einzelnen Autoren. 

Schöne Grüße,

tkl</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Ludger Menke,</p>
<p>für alle Bestenlistenjuroren und sonstige Kollegen kann ich nicht sprechen, aber aus meinem Alltag als textspu(c)kender Autist heraus vielleicht ein paar Motivationen klarstellen. </p>
<p>   Ich lobhudle vorsätzlich. Weil ich nicht glaube, dass sich die Kernlesergruppen bestimmter Retortenprodukte von meinen Missfallensbekundungen irgendwie beeinflussen lassen. Und weil ich vermute, dass Leser, die mit meinen Wertungskriterien halbwegs was anfangen können, wenig davon haben, wenn ich ihnen von den hundert neuen Titeln des Monats vier oder fünf zum Wegstreichen vorschlage. Und mehr davon, wenn ich stattdessen ein paar zur Lektüre empfehle, mit einem hoffentlich verständlichen Hinweis, warum mir dieses Buch lohnend scheint. </p>
<p>   Das ist der viel gescholtene Servicejournalismus, gewiss, keine Tätigkeit als „qualitatives Warnsystem“. Wenn mir jemand vorführt, wie er sich die Leser aus Lehm formen und backen kann, die große kritische Essays in dichter Folge noch lesen wollen, sind ihm meine ehrliche Bewunderung und mein Zuspruch zum Weitermachen gewiss. </p>
<p>   Was  nun die öffentliche Diskussionsverweigerung angeht: man hat als Journalist in den klassischen Medien mit der „großen Reichweite“, also mit der unterstellten Macht zur Meinungslenkung, schlicht das Gefühl ungehöriger Eitelkeit, wenn man sich in Diskussionen im Netz drängt. Man kommt sich vor, als wolle man die Gegenöffentlichkeit, den Widerpart zur eigenen Arbeit, auch noch mitbestimmen, hemmen, einfärben. Man hat ja schon durch einen ziemlichen Verstärker trompetet, lässt also jetzt die zu Wort kommen, denen dieser Verstärker nicht zur Verfügung steht, und hält einfach mal die Klappe.  </p>
<p>   Dass unsere Hausmedien die Möglichkeit zum Dialog auf den eigenen Plattformen entweder nur spärlich anbieten oder verweigern, nicht richtig begriffen haben, manchmal gar fürchten, das ist fürwahr ärgerlich. Aber das liegt eben nicht in der Verantwortung der einzelnen Autoren. </p>
<p>Schöne Grüße,</p>
<p>tkl</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Ludger</title>
		<link>http://www.krimiblog.de/1044/wer-wars.html/comment-page-1#comment-51197</link>
		<dc:creator>Ludger</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Jul 2008 07:16:52 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Axel,
bei aller Abneigung gegen die Texte von Henryk M. Broder - der nennt in der Regel Ross und Reiter. TW bleibt bei Personen, die er eigentlich angehen will, unkonkret. Die Angesprochenen mögen sich zwar erkennen, den meisten Außenstehenden bleiben aber seine Andeutungen unverständlich. 
Ebenfalls ein friedliches Wochenende
Ludger</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Axel,<br />
bei aller Abneigung gegen die Texte von Henryk M. Broder &#8211; der nennt in der Regel Ross und Reiter. TW bleibt bei Personen, die er eigentlich angehen will, unkonkret. Die Angesprochenen mögen sich zwar erkennen, den meisten Außenstehenden bleiben aber seine Andeutungen unverständlich.<br />
Ebenfalls ein friedliches Wochenende<br />
Ludger</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: AxelB</title>
		<link>http://www.krimiblog.de/1044/wer-wars.html/comment-page-1#comment-51165</link>
		<dc:creator>AxelB</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Jul 2008 00:49:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.krimiblog.de/?p=1044#comment-51165</guid>
		<description>Hallo Lars,
das ging mir schon beim ersten Text so. Der Text erinnerte mich an einen Henryk-M.-Broder-Text.
Hallo Ludger,
volle Zustimmung zu deinen Zeilen. 
Ein friedliches Wochenende wünscht
Axel</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Lars,<br />
das ging mir schon beim ersten Text so. Der Text erinnerte mich an einen Henryk-M.-Broder-Text.<br />
Hallo Ludger,<br />
volle Zustimmung zu deinen Zeilen.<br />
Ein friedliches Wochenende wünscht<br />
Axel</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Ludger</title>
		<link>http://www.krimiblog.de/1044/wer-wars.html/comment-page-1#comment-51150</link>
		<dc:creator>Ludger</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Jul 2008 19:24:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.krimiblog.de/?p=1044#comment-51150</guid>
		<description>Danke, lieber Lars. Auch für die Korrektur bei den Mitarbeitern, das werde ich noch mal kurz erläutern.

Auch Dir ein schönes Wochenende!
Ludger</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke, lieber Lars. Auch für die Korrektur bei den Mitarbeitern, das werde ich noch mal kurz erläutern.</p>
<p>Auch Dir ein schönes Wochenende!<br />
Ludger</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Lars@Krimi-Couch</title>
		<link>http://www.krimiblog.de/1044/wer-wars.html/comment-page-1#comment-51149</link>
		<dc:creator>Lars@Krimi-Couch</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Jul 2008 19:20:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.krimiblog.de/?p=1044#comment-51149</guid>
		<description>Lieber Ludger,

schöne Antwort auf TWs Artikel, zu dem ich keine große Lust habe, mich zu äußern. Ich stimme Dir jedenfalls zu, dass Online-Berichterstattung bzw. -Kritik (leider) nicht den Einfluss hat, den TW uns offensichtlich zugesteht. TV, Funk, Print und vor allem die stationären Buchhandlungen - vor allem die Ketten - können mit Sicherheit eher einen (ungebründeten?) Hype auslösen als wir im Netz.

Regio ist natürlich in der Quantität kein schöner Effekt, aber wo lesen wir denn dazu hochjubelnde Kritiken im Netz? Nicht auf den angesprochenen Seiten. Und von Retro-&lt;em&gt;Manie&lt;/em&gt; zu reden, weil ein paar der HCCs oder eine kleine Reihe wie von Frank Göhre Relaunches sind - weiß nicht, ob daraus schon ein Massenphänomen abzuleiten ist.

Gestatte bitte noch eine kleine Korrektur, weil Du auf den Artikel über mich in der WAZ verweist: Die Anzahl an Mitarbeitern ist korrekt, bezieht sich aber auf alle vier Couchen (eben auch Phantastik-, Histo- und Kinderbuch-Couch), nicht nur auf die Krimi-Couch. Ganz so dick drin sind wir vielleicht doch nicht ...

Schönes Wochenende!

Lars</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Ludger,</p>
<p>schöne Antwort auf TWs Artikel, zu dem ich keine große Lust habe, mich zu äußern. Ich stimme Dir jedenfalls zu, dass Online-Berichterstattung bzw. -Kritik (leider) nicht den Einfluss hat, den TW uns offensichtlich zugesteht. TV, Funk, Print und vor allem die stationären Buchhandlungen &#8211; vor allem die Ketten &#8211; können mit Sicherheit eher einen (ungebründeten?) Hype auslösen als wir im Netz.</p>
<p>Regio ist natürlich in der Quantität kein schöner Effekt, aber wo lesen wir denn dazu hochjubelnde Kritiken im Netz? Nicht auf den angesprochenen Seiten. Und von Retro-<em>Manie</em> zu reden, weil ein paar der HCCs oder eine kleine Reihe wie von Frank Göhre Relaunches sind &#8211; weiß nicht, ob daraus schon ein Massenphänomen abzuleiten ist.</p>
<p>Gestatte bitte noch eine kleine Korrektur, weil Du auf den Artikel über mich in der WAZ verweist: Die Anzahl an Mitarbeitern ist korrekt, bezieht sich aber auf alle vier Couchen (eben auch Phantastik-, Histo- und Kinderbuch-Couch), nicht nur auf die Krimi-Couch. Ganz so dick drin sind wir vielleicht doch nicht &#8230;</p>
<p>Schönes Wochenende!</p>
<p>Lars</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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